Eine "klasse" Scheibe (...). Ich bin sehr berührt (...). 
Henri Texier (F) über die CD "Kyrillis“ 


Was ich sehr an dieser Gruppe mag ist, dass es sich um ein wirkliches Trio handelt.  Ein gewachsenes Gemeinschafts-projekt (...) 

Dominique Pifarély über Tria Lingvo im Deutschlandfunk 

Merging realms

(…) Sebastian’s (Müller) fantastic stringwork and Reza’s (Askari) soaring fingerwork on the bass guitar were perfectly complemented by Johannes’ (Lemke) high notes on the sax while playing tag with Zoltan’s (Lantos) dexterous bowing.
The Hindu - India


(...) Johannes Lemke, Saxophonist (...), umrundete gemessenen Schrittes die Sitzreihen, während er das Hexagon des Kirchenschiffes mit einer sehnsuchtsvollen Melodie erfüllte, die mal eindringlich, mal zaghaft erklang. (...)
Siegerner Zeitung 


(...) Heraus gekommen ist ein beeindruckendes Album mit Tiefgang. Beispielsweise ,,Malev", das für mich zu den schönsten Stücken gehört, die ich seit langem gehört habe. Dazu eine glasklare und differenzierte Produktion. (...)
Janek Roland Meyer im Jazz Podium


(...) Wenn da aus einer Kalimba frische Sounds perlen, das Saxofon dazu jubelt und der Bass eine luftige Linie spielt, dann ist die Party gerettet.
jazzthing


(...) Einen „großen Lyriker am Saxofon“, verspricht das Bandinfo und das trifft es ziemlich auf den Punkt. Magische Musik zur Novemberzeit, das erfrischende Gefühl, in Ruhe nachdenken zu können, aber auch zu wissen, dass es weitergehen wird und wieder schöne Zeiten kommen werden. Basslinien winden sich ins Gehör und geben den Weg für den beschwörenden Saxophon-Ton frei. (...)
Henning Gajek zu Lemke-Nendza-Hillmann und Zoltan Lantos im Wachenheimer Badehaisel in Die Rheinpfalz


(...) Für Soli, die Johannes Lemke fein schattiert am Sopransaxophon strömen lässt. Weit geschwungene Melodien, die von unbändiger Expression erfüllt sind.  (...)

Rainer Köhl zu Tria Lingvo und
Dominique Pifarély im Jazzclub Heidelberg in der Rhein-Neckar Zeitung


(...) Oft verschränkt sich sein (Nendzas) Spiel mit der sprühenden melodischen Eleganz von Johannes Lemke, der vor allem auf hohen Saxofonen und Klarinette großes Geschichtenerzähl-Potential an den Tag legt. (...)

Stefan Pieper über „tria lingvo“ (JAZZsick5035JS) in jazzthetik

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